Sony E 18-105 mm F4 G OSS PZ (SELP18105G)

Objektivtyp Zoomobjektiv
Hersteller Sony
Bezeichnung E 18-105 mm F4 G OSS PZ (SELP18105G)
Brennweite 18 – 105 mm
Blendenbereich f4 – f22
Nah-Einstellgrenze 45 cm
Autofokus Ja
Bildstabilisator Ja
Größe 78 x 110 mm
Gewicht 427 gr.
Filtergewinde 77 mm
Bemerkung  
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Sony FE 100 mm F2.8 STF GM OSS (SEL100F28GM)

Objektivtyp Teleobjektiv
Hersteller Sony
Bezeichnung FE 100 mm F2.8 STF GM OSS (SEL100F28GM)
Brennweite 100 mm
Blendenbereich f2,8 – f20
Nah-Einstellgrenze 57 cm
Autofokus Ja
Bildstabilisator Ja
Größe 85 x 118 mm
Gewicht 700 gr.
Filtergewinde 72 mm
Bemerkung  
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Tamron 18-200 mm 3.5-6.3 Di III VC

Objektivtyp Zoomobjektiv
Hersteller Tamron
Bezeichnung 18-200 mm 3.5-6.3 Di III VC
Brennweite 18 – 200mm
Blendenbereich f3,5 (f6,3) – f22
Nah-Einstellgrenze 50 cm
Autofokus Ja
Bildstabilisator Ja
Größe 68 x 97 mm
Gewicht 460 gr.
Filtergewinde 62 mm
Bemerkung  
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Sony E 18-135 mm F3.5-5.6 OSS (SEL18135)

Objektivtyp Zoomobjektiv
Hersteller Sony
Bezeichnung E 18-135 mm F3.5-5.6 OSS (SEL18135)
Brennweite 18 – 135 mm
Blendenbereich f3,5 (f5,6) – f36
Nah-Einstellgrenze 45 cm
Autofokus Ja
Bildstabilisator Ja
Größe 67 x 88 mm
Gewicht 325 gr.
Filtergewinde 55 mm
Bemerkung  
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Objektiv-Infos

Auch in der Mikrostock-Fotografie funktioniert nichts ohne ein Objektiv an der Kamera. Bisher haben wir Ihnen eine Übersicht der verfügbaren Objektive für die Sony a6*** Reihe in Tabellenform angeboten. Diese Tabellen sind über das Menü „Hardware“ erreichbar.

Zusätzlich werden wir die Objektive dieser Tabelle in lockerer Folge auch mit einer Einzeldarstellung würdigen. Diese Informationen werden in unregelmäßigen Abständen hier angeboten, und sind unter dem Tag „Objektiv“ auffindbar. Zudem wird jedes Objektiv mit einem Tag für den Hersteller und den Objektivtyp versehen. All diese Objektiv Steckbriefe sind auch in der gleichnamigen Kategorie zusammengefasst.

Diese Liste wird sicherlich nie komplett werden, aber wir werden versuchen soviel als möglich an verschiedenen Objektiven vorzustellen.

Denn wie gesagt: Ohne Objektive lassen sich keine Stockfotos erstellen.

Dateiformat für Stockfotos

Nicht jedes der unzähligen Grafik- oder Bildformate ist für die Einreichung von Dateien zur Aufnahme in die Agentur-Datenbank erwünscht oder geeignet.

Die Agenturen fordern die einzureichenden Dateien normalerweise im JPG-Format. Doch dies alleine reicht noch nicht, denn die Anforderung an die Dateien gehen über das reine Dateiformat hinaus. Neben der Tatsache, dass die Fotos nicht mit Wasserzeichen oder Rahmen versehen sein dürfen, so sollten diese Fotos auch soweit als möglich unbearbeitet sein. Darunter sind Farbverfremdung, Solarisation oder sonstige „kreative“ Filter zu verstehen.

Von der Entwicklung (Bildbearbeitung) der Bilddateien im RAW-Konverter, die sich auf Anpassungen im Weißabgleich, der Belichtung, des Tonwertes oder auf die Korrektur von Objektivfehlern beschränken sollten, einmal abgesehen, sind zusätzliche Bearbeitungen wie eine künstliche Aufblähung des Bildes von zum Beispiel 3 Mill. Pixel auf 10 Mill. Pixel schlichtweg untersagt. Auch der Versuch unscharfe Fotos durch übermäßiges Nachschärfen zu retten, sollten tunlichst unterlassen werden. Diese Maßnahmen führen eigentlich immer zu einer Ablehnung.

Auch beim Speichern der Dateien sollte auf eine zu große Komprimierung der Fotos verzichtet werden, denn auch dieses führt zu immensen Qualitätsverlusten, die ebenfalls mit einer Ablehnung geahndet werden. Darum werden JPG Dateien mit einer gegen Null gehenden Komprimierung, also in der höchsten Qualitätsstufe erwartet.

Wenn diese „Kleinigkeiten“ beachtet wird, sollte einer Annahme aus technischer Sicht nichts mehr entgegen stehen.