Festbrennweiten für den kleinen Geldbeutel

Nicht jeder, der sich dem Hobby Fotografie verschrieben hat, kann auf ein unbegrenztes Budget für Objektive zurückgreifen, vielmehr ist in den meisten Fällen eine nüchterne, sachliche Abwägung der Prioritäten erforderlich. Diese Prioritätenabwägung führt jeden Hobbyfotografen irgendwann zu der Frage ob es sich lohnt auf günstige Objektivhersteller auszuweichen.

Auch ich habe mir diese Frage gestellt, denn für mein täglich Brot gehe ich einer geregelten Tätigkeit nach, die mich zwar ernährt, die es mir aber nicht erlaubt mal eben jedes Objektiv, dass ich begehre auch zu kaufen. Also heißt es Kompromisse eingehen oder das Objektivangebot in der Fototasche auf ein Minimum zu reduzieren.

Ich habe mich entschieden mir das Eine oder Andere Objektiv zu gönnen und zwar nicht in der höchsten Preisklasse, sondern aus einem vertretbarem Preissegment, aber trotzdem mit einer sehr guten Preis-Leistungsbilanz. Zudem müssen die Objektive über Autofokus verfügen, damit ist trotz meiner Augenkrankheit dem Hobby Fotografie weiter nachgehen kann. Einen Bildstabilisator betrachte ich auch als erforderlich, doch habe ich diesen bereits in meinem Kameragehäuse (A6500) eingebaut. Da ich nur mit den APS-C Gehäusen von Sony arbeiten möchte um deren Gewichts- und Größenvorteil ausnutzen zu können, sollten natürlich die Objektive auch nicht übermäßig groß und schwer sein.

So bin ich dann auf die Objektive der „Tiny–Serie“ von „Samyang“ gestoßen. Diese mit Autofokus ausgestatteten Objektive des Südkoreanischen Herstellers Samyang stellen für mich eine optimale Symbiose von Qualität und Kosten dar.

Mitgeholfen zur Erlangung dieser Einsicht haben die sachlichen Ausführungen von „Michael Ziegann“, dies ist einer der beiden „Fotobuddys“ (ein übrigens extrem hörenswerter und unterhaltsamer Podcast zu Thema Fotografie von „Michael Ziegann“ und „Oliver Utesch“), auf YouTube geführt.

Denn, wie so viele Andere auch, stelle ich mir die Frage ob das hier angebotene Qualitäts- und Leistungsniveau nicht vollkommen ausreichend für mich ist. Nach einer langen Zeit der Besinnung konnte ich diese Frage mit einem eindeutigen „JA“ beantworten.

Ich werde meine auf der Wunschliste stehenden Objektive aus dem Angebot von Samyang“ auswählen, denn diese sind klein, leicht günstig und GUT. (Ich bekomme nichts von „Samyang“, dies ist meine eigene Meinung, deren Basis mein Fotobudget bildet).

In der folgenden Aufstellung habe ich einmal die Objektive der „Tiny-Serie“ aufgelistet und hoffe damit einigen mit ähnlichen Gedankengängen einen Entscheidungsanreiz geliefert zu haben.

 

Objektiv Details  
AF 18mm F2.8 FE
  • Brennweite – Vollformat: 18 mm
  • Brennweite – APS-C: 27 mm
  • Blende: f2.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 25 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 145 gr.
  • Größe (L x D): 60,5 x 63,5 mm
  • Filter: 58 mm
 
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AF 24mm F2.8 FE
  • Brennweite – Vollformat: 24 mm
  • Brennweite – APS-C: 36 mm
  • Blende: f2.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 24 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 120 gr.
  • Größe (L x D): 37 x 62 mm
  • Filter: 49 mm
 
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35mm F1.8 AF FE
  • Brennweite – Vollformat: 35 mm
  • Brennweite – APS-C: 52,5 mm
  • Blende: f1.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 29 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 210 gr.
  • Größe (L x D): 65 x 6 mm
  • Filter: 58 mm
 
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AF 35mm F2.8 FE
  • Brennweite – Vollformat: 35 mm
  • Brennweite – APS-C: 52,5 mm
  • Blende: f2.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 25 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 108 gr.
  • Größe (L x D): 33 x 62 mm
  • Filter: 49 mm
 
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AF 45mm F1.8 FE
  • Brennweite – Vollformat: 45 mm
  • Brennweite – APS-C: 67,5 mm
  • Blende: f1.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 45 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 162 gr.
  • Größe (L x D): 56 x 62 mm
  • Filter: 49 mm
 
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AF 75mm F1.8 FE
  • Brennweite – Vollformat: 75 mm
  • Brennweite – APS-C: 112,5 mm
  • Blende: f1.8 – f22
  • Naheinstellgrenze: 69 cm
  • Autofokus: JA
  • Bildstabilisator: NEIN
  • Gewicht: 230 gr.
  • Größe (L x D): 69 x 65 mm
  • Filter: 58 mm
 
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Wirestock – meine Reaktion auf die Shutterstock Kürzungen

Die Kürzungen der Vergütungen für Bildlieferanten bei Shutterstock werden auch an mir nicht spurlos vorüber gehen. Ich habe mir über viele Jahre hinweg einen Vergütungslevel erarbeitet mit dem ich zufrieden war, jetzt werde ich aber ab dem 1. Januar auf Level 1 zurück fallen und dieses Level bei meinem kleinen Portfolio auch bis zum Jahresende nicht verlassen.

Gut, dies ist für mich als Hobbystocker sehr ärgerlich und enttäuschend, aber ich versuche das Beste daraus zu machen und werde nun einen anderen Weg gehen.

„Shutterstock“ ist und bleibt einer der großen Player am Markt, Dass ist Fakt und davon möchte ich auch zukünftig profitieren.

Ich habe mich entschlossen die Agentur „Shutterstock“ nicht mehr direkt zu beliefern, um meine Fotos zukünftig nicht weiter auf Level 1 zu verkaufen. Ich wähle einen alternativen Lieferweg.

Ich werde in Zukunft nur noch über den Vermittler „Wirestock“ Fotos bei „Shutterstock“ anbieten. Gut, „Wirestock“ bekommt dafür 15% meiner erzielten Einkünfte, aber dieses hoffe ich durch die höhere Vergütungslevel zu kompensieren. Während ich bei einem Direktverkauf über „Shutterstock“ mit 10 Cent abgespeist werde, würde ich bei einem Verkauf über „Wirestock“ sicherlich mehr bekommen. Auch nach Abzug der 15 prozentigen Provision.

Klar auch „Wirestock“ beginnt am 1. Januar auf Level 1 mit 10 Cent, aber ich vermute, dass dieses Level sehr schnell verlassen wird und ich, dank der Zusammenarbeit aller, sehr schnell Vergütungen auf einem höheren Level erhalten werde.

Mal schauen ob sich die Zukunft so entwickeln wird wie ich mir das hier vorstelle, denn jemehr sich bei „Wirestock anmelden und umso größer wird das Portfolio und umso früher werden wieder höhere Vergütungslevel erreicht. Reichlich Milchmädchen, aber für mich eine Alternative.

Für weitere Informationen zur Agentur „Wirestock“ ist hier der Agentur-Steckbrief.

Für ungeduldige geht es hier direkt zur Website von Wirestock.

Shutterstock – Was soll das??

Mit der Einführung der neuen „besseren“ Honorarstruktur hat Shutterstock auch bei mir für eine Reaktion gesorgt.

Obwohl ich „nur“ hobbymäßig am Stockmarkt tätig bin und die Einkünfte im Laufe eines Jahres lediglich Taschengeld Niveau besitzen, fühle ich mich durch das Verhalten von Shutterstock angegriffen und beleidigt.

Natürlich muss ein börsennotiertes Unternehmen seinen Aktionären eine Dividende zahlen, aber muss diese ausschließlich auf Kosten der Bildlieferanten erwirtschaftet werden?

Ich bin der Meinung, dass es auch andere Wege gibt, die mehr Fairness an den Tag legen würden.

Da ich als einzelner, kleiner Anbieter sicherlich nichts an dem Verhalten von Shutterstock werde ändern können, habe ich mich an den Aktionen vieler anderer Anbieter beteiligt und den Upload von neuen Fotos bis auf Weiteres eingestellt. Ich vertreibe meine neuen Bilder über andere Agenturen, aber nicht mehr über Shutterstock.

Aktuell wird in der Wirtschaft sehr intensiv über Ethik und Fairness gesprochen, was an sich eine gute Sache ist, aber zusätzlicher Druck auf Shutterstock lässt sich nur von Seiten der Käufer aufbauen. Da alle Käufer aus Unternehmen auch deren Compliance Regeln in Sachen Ethik zu erfüllen haben, die auch eine faire Bezahlung bei Lieferanten beinhalten, stellt sich mir nun die Frage ob diese Unternehmen nicht gegen ihre eigenen Compliance Regel verstoßen!?

Ich würde sagen: JA

Im Internet habe ich eine sachlich geschriebene Darstellung zum Thema >Shutterstock gefunden, die ich jedem einzelnen ans Herzen legen möchte.

Hier ist der Link zum Artikel

 

Die „Fotobuddys“ lassen grüssen

Zwei YouTuber wagen sich in die Welt der Podcasts.

Zwei Fotografen die bisher mit ihren YouTube Kanälen erfolgreich waren, bieten jetzt zusätzlich einen Podcast an. Bei den beiden handelt es sich um

  • Michael Ziegann, der durch seine ruhigen und sehr seriösen Hardwarereviews bekannt geworden ist, und immer für eine Überraschung gut ist. Hier ist ein Link zum YouTube Kanal.

und

  • Oliver Utesch (Duke Box), der mit seinem ureigenen Hamburger Charme seine intensive Beziehung zur Fotografie schnörkellos und direkt aber mit ganz viel Herzblut vorstellt und uns auf seinen Fotowalks mitnimmt. Hier ist ein Link zum YouTube Kanal.

Beide haben sich gesucht und gefunden, und wurden zu den Fotobuddys. Sie besprechen in einer sehr lockeren aber informativen Art und Weise, Themen aus der Welt der Fotografie und haben auch bekannte Gäste zu ihren Gesprächen geladen. Information und Unterhaltung die Spaß macht und einen Lerneffekt bietet.

Das einmalige dieses Gespanns lässt sich schwer in Worte fassen, ich schlage vor, dass Sie einfach mal bei den Beiden vorbeischauen und vorbeihören.

Der Podcast ist über Spotify, Google, Apple und viele weitere Anbieter beziehbar. Ich freue mich jedenfalls schon auf jede neue Folge.

Darum sage ich an dieser Stelle: „Gut gemacht, ihr zwei Fotobuddys“

 

Zufällig entdeckt, getestet und für gut befunden…

Hier geht es nur am Rande um Fotografie und Mikrostock. Aber bei einer Investition in eine Kamera oder ein Objektiv, ist die Internetseite die ich Ihnen gerne vorstellen möchte vielleicht hilfreich.

Durch Zufall habe ich vor geraumer Zeit die Seite „Shoop.com“ entdeckt. Ich selbst habe bis dahin sehr intensiv „Payback“ genutzt. Ich musste feststellen, dass es aber noch einige Portale mehr im Internet gibt, die mir helfen mein Budget besser zu nutzen. Das soll heißen, dass ich bei Käufen etwas Geld zurück bekomme. Das sogenannte Cashback. Jeder mag darüber denken wie er möchte, und jeder darf für sich entscheiden ob er daran teilnimmt oder nicht. Dies ist nur ein Zufallsfund von mir gewesen, den ich Ihnen an dieser Stelle aber gerne ans Herz legen möchte. Ich habe durch Nutzung dieses Portals bei meinen aktuellen Weihnachtseinkäufen schon ein nettes Sümmchen zurück bekommen.

Doch schauen Sie sich das ganze doch selbst an, und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil. HIER ist der Link auf die Seite von „Shoop„.

Ich wünsche viel Spaß und ein intensives Sparvergnügen.

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Mein Wunschzettel an das Christkind ….ähh, Skylum

Alle Jahre wieder werden in der Vorweihnachtszeit die Wunschzettel geschrieben. In diesem Jahr möchte ich auch einmal einen Wunschzettel an Skylum schreiben. Und ganz im speziellen geht es um die neue Luminar 4 Version.

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Sehr schmerzlich vermisse ich immer noch die angekündigte IPTC Daten Verwaltung und Bearbeitung. Diese wurde uns ja bereits für die Version Luminar 2018 angekündigt und wird hoffentlich im Frühjahr 2020 für die Version Luminar 4 realisiert.

Nichts desto trotz habe ich einige Wünsche, wie diese Datenbearbeitung und Verwaltung aussehen könnte, oder besser gesagt, wie sie mir, als Hobbystocker, das Leben erleichtern könnte. Ich möchte jetzt einmal meine Wünsche kurz auf meinen Wunschzettel schreiben:

  • Unter einer neuen Reiterkarte sollte im Bereich IPTC eine freie Auswahl der anzuzeigenden Datenfelder möglich sein.
  • Darüber hinaus sollten für die Datenfelder selbsteingetragene Vorgaben hinterleg bar und als Standardwert vorwählbar sein.
  • Keywords sollten in einem selbst zu füllenden Thesaurus hinterlegt werden können, der dann nach Auswahl des Oberbegriffes, alle hinterlegten Keywords automatisch in das IPTC-Feld einträgt.
  • Bei Dateien im RAW-Format sollten die IPTC Daten im Katalog abgespeichert werden um immer mit der Bilddatei verfügbar zu sein.
  • Bei einem Export in ein Dateiformat, dass die IPTC Daten in sich selbst verwaltet (zum Beispiel das *.jpg Format) werden alle IPTC Daten ebenfalls exportiert.
  • Werden bei einer Datei im *.jpg Format die IPTC Daten geändert, so werden diese Änderungen sofort in die Bilddatei geschrieben ohne das Foto als ganzes neu abzuspeichern, damit es nicht zu einer Qualitätsverschlechterung durch mehrfache Komprimierung kommt.
  • Eine manuelle Synchronisation des Kataloges mit der Bilddatei ist somit nicht mehr erforderlich und beschleunigt den Workflow ganz erheblich.

Damit mein Wunschzettel nicht zu lang wird, werde ich jetzt an dieser Stelle schließen und warten ob etwas von diesen Wünschen realisiert werden wird.

Für alle, die Luminar 4 noch nicht kennen, ist HIER ein Link auf die Internetseite von Skylum.

 

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Bullysoft und YouTube

Obwohl auch ich mittlerweile zum etwas älteren Semester gehöre, ist das Internet und somit auch YouTube eine meiner Informationsquellen. Von Zeit zu Zeit sehe ich mir gerne die teilweise mit viel Liebe und Herzblut erstellten Filme an. Doch oftmals kann ich mir am Ende der Filmbetrachtung ein kritisches Hinterfragen des Beitrages, nach Sinn und Inhaltlichem Wert, nicht verkneifen.

Das Angebot an Filmen zum Thema „Fotografie“ ist auf YouTube schier unüberblickbar. Es ist Material von „Influencern“, von selbsternannten Koryphäen (oder waren es Koniferen??) und von engagierten Hobbyfotografen im Angebot. Viele Filme unterscheiden sich inhaltlich sehr wenig, denn oftmals werden lediglich die technischen Spezifikationen heruntergeleiert oder das auspacken neuen Equipments ausufernd präsentiert. Wahrscheinlich lassen sich so eine Menge Klicks erzielen, die ja im Umkehrschluss für den YouTuber eine Menge Geld bedeuten können. Denn nur Geld verdienen zählt, der Rest (Inhalt) ist scheinbar Nebensache. Doch ich suche nach Material, dass für mich einen neuen Wissensraum eröffnet und näherbringt oder mich zum Nachdenken, auch gerne kritisch, anregt.

Doch es gibt zum Glück noch einige rühmliche Ausnahmen, bei denen das Hobby und nicht das Geldverdienen im Vordergrund steht. An dieser Stell möchte ich gerne einen YouTuber hervorheben, der sich von der, dem Mainstream angepassten Masse, angenehm abhebt, und dafür bekannt ist, seine EIGENE und für viele unbequeme Meinung zu vertreten.

Er selbst bezeichnet sich als „engagierter Hobbyfotograf“, ich bezeichne ihn als einen Menschen mit mittlerweile vierzig jähriger praktischer Fotoerfahrung, der für alles Interessante aufgeschlossen ist, aber auch dabei gerne auf altbewährte Technik zurückgreift. Jemand der weiß was er tut und zu dem auch steht.

Dieser engagierte Hobbyfotograf und YouTuber heißt: Sven Klügl

Die von ihm abgedeckten Themenbereiche gehen von Motivtipps (Rauch- oder Farbschlierenfotografie) über Bildbearbeitung (mit Lightroom oder Luminar) bis hin zu einer, mehr als 30 Folgen umfassenden Serie, zum Thema „Makrofotografie“. Diese Tipps erfolgen nie mit dem erhobenen Zeigefinger oder nach dem Motto: Sie stellen die Blende X und die Verschlusszeit Y ein und schon wird alles gut. Nein, er regt an sich ein Foto zu erarbeiten und die Entstehung zu verstehen und zu erfahren.

Doch eine meiner Lieblingsthemen sind die Beiträge aus dem Bereich „Mit offenen Augen“, in der Sven Klügl das eine oder andere Thema sehr kritisch, aber immer von mehreren Seiten aus betrachtet. Dabei wählt er auch hin und wieder sehr hart erscheinende aber immer ehrliche Worte, da er nicht genötigt ist, einem Sponsor nach dem Mund zu reden.

Hier geht es zu seiner YouTube Startseite.

In meinen Augen ein YouTube Kanal der es Wert ist, abonniert zu werden. Dies ist zumindest meine Meinung, wie Sie darüber denken, obliegt ihrer eigenen Bewertung.

Ganzjahresfütterung von Vögeln

Nachdem ich in der Vergangenheit bereits geschrieben hatte, dass ich Anhänger der Ganzjahresfütterung bin, möchte ich an dieser Stelle einmal kurz auf das Futter verweisen, welches ich meinen gefiederten Gästen (und Models) auf meinem Balkon anbiete.

Ich verfüttere sowohl Erdnüsse als auch Fetttafeln gleichzeitig, und habe immer ein Wasserbecken parat stehen. Dieses ist sowohl als Trinkstelle als auch als Badestelle geeignet.

Das meine Futterauswahl angenommen wird zeigen mir die unterschiedlichen Vogelrassen. Neben Kohl- und Blaumeisen durfte ich auch schon Hauben- und Tannenmeisen begrüßen. Es ist sehr spannend zu sehen, wie die Jungvögel von den Eltertieren gefüttert werden. Neben den Meisen sind mir bis jetzt auch Kleiber, Stieglitz, Rotkehlchen, Eichelhäher, Dompfaff, Sperling, Drossel, Amsel, Zaunkönig begegnet. Als Highlight betrachte ich derzeit den mittlerweile regelmäßigen Besuch von drei Buntspechten (Elterntiere mit Nachwuchs). Sicherlich werden auch noch andere Vögel die Futterstelle aufsuchen, aber der Tatsache geschuldet, dass ich einer geregelten Arbeit nachgehe, konnte ich noch nicht alle Besucher beobachten.

Hier ist das von mir verwendete Futter (alle Links sind Werbung)

Erdnussbruch      
       
Sortiment mit Halter Tafeln mit Insekten Tafeln mit Erdnüssen Tafeln mit Beeren
   
Halter Tafeln mit Insekten Tafeln mit Erdnüssen Tafeln mit Beeren
       
       

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Sonne, Strand, Meer, Berge und ……….. Fotografie

Es ist mal wieder soweit, denn die schönste Jahreszeit steht vor der Tür, die Ferienzeit. Endlich ausreichend Zeit für unser Hobby. Doch zuvor stehen noch viele stressige Momente im Zusammenhang mit der Reiseplanung und der Anreise an den Urlaubsort, mit dem Kofferpacken und dem stehen im Stau im Zentrum unserer Freizeit. Dies alles sind wahrlich wenig verlockende Aussichten, und führen dazu die Urlaubsplanungen noch einmal zu überdenken.

Die Schrecken die dies alles bereits im Vorfeld verbreiteten, führte in diesem Jahr zu einer überraschenden Änderung der Urlaubsplanungen. Nicht ein langer Urlaub, nach bekannten Schema, sollte es werden. Nein wir entschieden uns für Kurzurlaube.

Meine Freundin und ich hatten einen Kurzurlaub geplant mit der Hauptaufgabe uns etwas Abstand vom Alltagstress und den täglichen Problemen zu verschaffen. Aus dem erhofften „etwas“ Abstand wurde eine riesige wohltuende Distanz vom alltäglichen Chaos. Wir haben die Wünsche nach Ruhe und Relaxen mit den Punkten Natur und Entspannung gepaart und ich konnte auch noch mein Hobby mit einfließen lassen. Daraus wurde ein für uns perfekter Urlaub, der leider viel zu früh endete. So ist das aber nun einmal bei einem Kurzurlaub.

Unser, leider nur vier tägiger Kurzurlaub, war ein schöner Appetizer der den Wunsch nach mehr weckte. Wir verbrachten die Tage bei schönem bis typisch nördlichem Wetter auf einer wundervollen Insel. Es waren schöne Tage auf dem „roten Fels“ in der Nordsee, auf Helgoland. Bereits nach wenigen Stunden waren mir Handy und Computer und Erreichbarkeit egal, ich freute mich vielmehr auf eine Insel die sehr viel Ruhe und Gelassenheit ausstrahlte und über den Duft des Meeres.

Zur Begrüßung besuchte uns eine Silbermöwe auf der Dachterrasse unseres Hotelzimmers. Sie setzte sich auf das Geländer und beäugte uns komische Vögel. Anscheinend hatten wir die Prüfung mit wohlwollendem Ergebnis bestanden, denn diese Möwe besuchte uns täglich.

In den vier Tagen wurde die Hauptinsel und die Nachbarinsel „Düne“ erkundet. Dabei avancierten die natürlichen Bewohner zu meinen Hauptmotiven. Es war ein sagenhaftes Gefühl sich Seehunden und Kegelrobben bis auf rund 30 Meter nähern zu können. Doch noch näher kamen wir den Basstölpeln, die in knapp 50 Zentimeter Entfernung ihr Küken wärmten. An anderer Stelle konnten wir in einem Süßwassertümpel der Gefiederreinigung der unterschiedlichsten Vögel beiwohnen. Es war eine Wonne zu beobachten, wie die Vögel sich bei der Gefiederpflege im Wasser drehten und wanden um auch ja jede Feder vom Salz zu reinigen. Und dieses obwohl wir in nur vier Meter Entfernung auf einer Parkbank saßen.

Dies alles waren unvergessliche Momente, die ich versuchte in Bildern festzuhalten. Im Augenblick sichte ich die mehr als 900 Fotos und stelle fest, dass bei jeder Betrachtung der Fotos ein wenig der Ruhe zurückkehrt, und mich sagen lässt.“ Helgoland, ich komme wieder.“

Muss es immer Sony sein??

Diese Frage stellt sich von Zeit zu Zeit jeder Sony-Fotograf in irgendeiner Art und Weise in regelmäßigen Abständen, wenn es um Objektive geht.

Ich, für mich persönlich betrachtet, kann diese Frage mittlerweile mit einem eindeutigen „NEIN“ beantworten.

Neben den Objektiven anderer Kamerahersteller, die sich per Adapter an die Sony Kameras anschließen lassen, existieren auch noch Dritt-Hersteller die Objektive in Top-Qualität anbieten. Beispielhaft sei an dieser Stelle einmal „Sigma“ oder „Zeiss“ genannt. Darüber hinaus existieren noch unzählige Anbieter an manuellen Objektiven im Low-Budget Bereich, die leider hohen qualitativen Anforderungen nicht gerecht werden.

Sollte Geld bei der Auswahl meiner Objektive keine Rolle spielen, hätte ich keine Probleme qualitativ hochwertiges Material zu erstehen, muss ich aber etwas auf mein Budget achten und möchte trotzdem Objektive für meine Kamera Kaufen, die mindestens einem guten qualitativen Standard bieten, wird die ganze Sache schon etwas komplizierter.

Da ich für einen Preis, der etwa einem Drittel eines „Sony“ oder „Zeiss“ Objektives entspricht, keine technischen Wunderwerke erwarten kann, sollte eigentlich jedem halbwegs normal denkendem Fotografen bewusst sein. Aber es gibt auch einen Mittelweg, der mir Objektive anbietet, die neben einem Autofokus und der Übertragung von Blendenwerten, auch eine gute optische Qualität besitzen.

Also Objektive mit einem ausgeglichenem Preis-Leistungsniveau, unter der Prämisse einen günstigen Preis zu bieten. Der für mich gefundene Mittelweg wird durch die Firma „Samyang Optics“ geboten. Neben vielen manuellen Objektiven, bietet „Samyang“ heute auch eine Reihe von Autofokusobjektiven für den Sony E-Mount Anschluss an.

Doch zunächst einmal eine Antwort auf die Frage, „Wer ist denn Samyang eigentlich? Nur ein weiterer chinesischer Billigheimer?“

Samyang wurde im Jahre 1972 in Südkorea gegründet und vertreibt neben Objektiven für Spiegelreflexkameras und Systemkameras auch optische Komponenten für Kompaktkameras. In den letzten Jahren wandelte sich das Objektivangebot von manuellen Objektiven in Richtung Autofokusobjektive.

Diese Objektive werden weltweit unter den Handelsnamen „Samyang“, „Walimex“ und „Rokinon“ vertrieben. Der Name ist abhängig vom Territorium, in dem das Objektiv vertrieben wird, das Objektiv ist technisch betrachtet aber identisch.

Auch in meiner Kameratasche haben mittlerweile „Samyang“ Objektive Einzug gehalten. Neben Objektiven der Autofokusvariante auch ein manuelles „Kultobjektiv“. Eine Übersicht über die Objektive biete ich Ihnen weiter unten an.

Als „Kultobjektiv“ erlaube ich mir das „Samyang 12mm f2.0 NCS“ zu bezeichnen. Hier geht es zum Objektiv-Steckbrief.

 

Liste der Samyang Autofokus Objektive