05.2019 – CEWE Photo Award 2019

Thema: Fotos aus allen Bereichen unter dem Aspekt „Our world is beautiful“
Einsendeschluss: 31.05.2019
Ausrichter: CEWE und SOS Kinderdörfer
Beschreibung: Der Print-Spezialist „CEWE“ und „SOS Kinderdörfer“ veranstalten einen Fotowettbewerb mit dem Ziel das Foto zu küren, welches die Schönheit und Einmaligkeit dieser Welt darstellt..

Die teilnehmenden Fotos können in zehn Kategorien eingereicht werden:

  • Sport
  • Menschen
  • Landschaften
  • Tiere
  • Architektur und Infrastruktur
  • Natur
  • Reise und Kultur
  • Food
  • Hobby und Freizeit
  • Humor

Die Gewinner erwarten neben einer Reise für den Gesamtsieger, viele Kameraausrüstungen für die erfolgreichen Monatssieger. Zudem werden knapp 1000 Gutscheine für CEWE Fotoprodukte verliehen. Der Wettbewerb lobt Preise für rund 250.000,- Euro aus

Zudem spendet CEWE für jedes eingereichte Foto einen Betrag von 10 Cent an SOS Kinderdörfer

   
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10.2018 – Merian – Foto des Monats – Oktober 2018

Thema: Reisefotos aus Mannheim
Einsendeschluss: 15.10.2018
Ausrichter: CEWE und Merian
Beschreibung: Der Print-Spezialist „CEWE“ und das Travel Magazin „Merian“ veranstalten einen Fotowettbewerb mit dem Ziel das Reisefoto des Jahres zu küren.

Die monatlich wechselnden Themenbereiche, die sich aber immer auf ein bestimmtes Land oder eine Region (Stadt) beziehen, sollten eigentlich für jeden Fotografen etwas bieten.

Es gibt einen Monatsieger und am Ende des Wettbewerbes wird der Jahressieger gekürt welcher eine Reise gewinnen kann. Zudem werden die Monatssieger als Bild des Monats in der Zeitschrift veröffentlich.

   
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11.2018 – Naturfoto – Lesergalerie – Januar 2019

Thema: Begegnungen
Einsendeschluss: 15.11.2018
Ausrichter: NaturFoto
Beschreibung: Das  Magazin „NaturFoto“ veranstaltet einen monatlichen Fotowettbewerb mit dem Ziel das schönste Foto eines bestimmten Themas zu küren.

Die Gewinner erwarten neben einer Veröffentlichung im Magazin auch eine Aufnahme in die digitale Lesergalerie. Zudem werden die besten Fotos mit Buchpreisen geehrt.

   
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10.2018 – Urlaub im Norden

Thema: Urlaub im Norden
Einsendeschluss: 31.10.2018
Ausrichter: CEWE und Land&Meer
Beschreibung: Der Print-Spezialist „CEWE“ und das  Magazin „Land&Meer“ veranstalten einen Fotowettbewerb mit dem Ziel das schönste Foto des Nordens zu küren.

Die teilnehmenden Fotos können in drei Kategorien eingereicht werden:

  • bei jedem Wetter
  • Strandkorb & Co
  • bis zum Horizont

Die Gewinner erwarten neben einer Reise nach Zingst auch Objektive und Ferngläser.

   
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Wettbewerbsportal „I SHOT IT“

Das Thema „Geld verdienen“ ist auch in der Fotografie allgegenwärtig, denn eine aktive Teilnahme in der Mikrostockfotografie dient schließlich auch irgendwie der Erzielung von Einkommen, also dem „Geld verdienen“.

Ebenso wie Privatpersonen, möchten auch Unternehmen Geld verdienen. Wenn diese Absicht mit dem Hobby „Fotografie“ zusammentrifft, ist dies ein sehr spannender Moment. Die Kameraschmiede „Leica“ und deren Hauptaktionär „AHK Vermögensverwaltung GmbH“ betreiben ein Portal auf welchem Fotowettbewerbe veranstaltet werden. Als Preise locken Geldgewinne und Kameras. In den meisten Fällen ist die Teilnahme gebührenpflichtig, aber Dank „PayPal“ stellt auch dieses kein Problem dar. Ein Teil der Teilnahmegebühren fließt zurück in die Preisgelder, somit ist bei einer regen Teilnahme auch ein höheres Preisgeld erzielbar.
Bei den gebührenfreien Wettbewerben, entscheidet die Community per Internet Voting über den Sieger. Bei allen gebührenpflichtigen Wettbewerben findet die Siegerauswahl durch eine Jury aus Profifotografen statt.

Vielleicht ist das „I SHOT IT“ Portal für den Einen oder Anderen eine Website deren Besuch sich lohnen könnte.

 

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10.2018 – Naturfoto – Lesergalerie – Dezember 2018

Thema: Wasserfälle
Einsendeschluss: 15.10.2018
Ausrichter: NaturFoto
Beschreibung: Das  Magazin „NaturFoto“ veranstaltet einen monatlichen Fotowettbewerb mit dem Ziel das schönste Foto eines bestimmten Themas zu küren.

Die Gewinner erwarten neben einer Veröffentlichung im Magazin auch eine Aufnahme in die digitale Lesergalerie. Zudem werden die besten Fotos mit Buchpreisen geehrt.

   
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09.2018 – Merian – Foto des Monats – September 2018

Thema: Reisefotos aus New York
Einsendeschluss: 15.09.2018
Ausrichter: CEWE und Merian
Beschreibung: Der Print-Spezialist „CEWE“ und das Travel Magazin „Merian“ veranstalten einen Fotowettbewerb mit dem Ziel das Reisefoto des Jahres zu küren.

Die monatlich wechselnden Themenbereiche, die sich aber immer auf ein bestimmtes Land oder eine Region (Stadt) beziehen, sollten eigentlich für jeden Fotografen etwas bieten.

Es gibt einen Monatsieger und am Ende des Wettbewerbes wird der Jahressieger gekürt welcher eine Reise gewinnen kann. Zudem werden die Monatssieger als Bild des Monats in der Zeitschrift veröffentlich.

   
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Stockfotografie und Lizenzen

Die von Ihnen angebotenen Fotos können über die Agenturen auf verschiedene Art und Weise für eine Nutzung lizensiert werden. Die beiden Lizenzvarianten sind:

  • Royalty Free (RF)
  • Right Managed (RM)

Bei einem Vertrieb über Agenturen verkaufen Sie nicht das Foto als solches, sondern nur das Recht auf die Nutzung des Fotos.

  • Der Begriff „Royalty Free (RF)“ wird oftmals als „Lizenzfrei“ übersetzt. Diese in meinen Augen fehlerhafte Übersetzung suggeriert, dass das erworbene Foto für jeden Einsatz uneingeschränkt zur Verfügung steht. Dies ist schlichtweg falsch, denn auch bei diesen Fotos gibt es Regeln und Lizenzbestimmungen, die beachtet werden müssen. Jede Benutzung von Fotos ohne Einhaltung der Lizenzbestimmungen ist illegal. Fotos die gemäß der „Royalty Free“ Lizenz angeboten werden, gestatten meist eine sehr weitreichende Nutzung zu einem geringen monetären Einsatz. Diese Fotos werden meist über Mikrostock Agenturen vertrieben und sind für den Massenmarkt bestimmt. Diese Lizenzversion gestattet den Einsatz im Web ebenso wie in Publikationen. Der Umfang der tatsächlich eingeräumten Nutzungsrechte sind den AGBs der Agenturen zu entnehmen, da das Nutzungsspektrum von Agentur zu Agentur sehr unterschiedlich ist.
  • Fotos die im Rahmen einer „Right Managed (RM)“ vertrieben werden, besitzen ein speziell an den Verwendungszweck angepasstes Nutzungsrecht. Dem Bildeinkäufer muss somit bereits im Vorfeld klar sein, wo und wofür und wie lang er das Foto nutzen möchte. Denn diese Parameter bestimmen die zu entrichtende Nutzungsgebühr. Fotos die über diese Nutzungslizenz vertrieben werden, werden Exklusiv vertrieben um eine parallele Mehrfachnutzung zu verhindern, was natürlich durch einen höheren Erlös honoriert wird.

Die Wahl des Lizenzverfahrens obliegt dem Fotografen, und sollte mit bedacht und realistischem Blick auf das eigene Portfolio gewählt werden.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, egal welchen Weg Sie für sich wählen, es ist Ihr Weg und Ihre Entscheidung. Es gibt keine Regeln für den „richtigen“ Weg

Die Lizenz zum Fotografieren und veröffentlichen

Ein paar Fotos sind mit der „immer dabei“ Kamera, oder aber Ihrer kompletten Fotoausrüstung, schnell gemacht. Sei es jetzt die Truppe sympathischer Menschen am Tisch im Biergarten nebenan, der vorwitzige Affe in seinem Zoogehege oder der apart gedeckte Frühstückstisch mit dem neuen Geschirr.

Gegen diese Fotos ist sicherlich nichts einzuwenden, solange Sie diese „nur“ für ihre persönliche Erinnerung erstellt haben, und Sie sich alleine daran erfreuen. Doch sobald Sie gedenken diese Fotos der Öffentlichkeit zu präsentieren oder diese sogar über eine Fotoagentur zu vertreiben gedenken, dann gelten ganz andere Regeln.

Sie benötigen für jedwede Veröffentlichung oder jeden Verkauf eine schriftliche Genehmigung (Release).

  • Bei Fotos von Personen heißt diese „Model Release“
  • Bei Fotos von Gegenständen, nicht öffentlichen Plätzen, in Gebäuden benötigen Sie ein „Property Release“

In bestimmten Fällen werden für ein Foto sogar beide Genehmigungen gleichzeitig benötigt

Daraus ergibt sich die Frage, wann ich ein solches Release benötige. Kurz zusammengefasst betrifft das die folgenden Punkte:

  • Die Personen im Foto sind erkennbar abgebildet
  • Sie haben von privatem Gelände aus fotografiert
  • Sie haben in einem Gebäude fotografiert
  • Sie haben Gegenstände auf dem Foto abgebildet die einen besonderen Schutz genießen. (Namentlich sind dies der Geschmacksmusterschutz und der Designschutz, aber auch Kunst fällt darunter)

Und als ob dieses nicht schon verwirrend genug wäre, fordern viele Agenturen diese Releases auch noch auf eigenen Vorlagen, anstatt sich auf einen gemeinsamen geltenden Standard zu einigen.

An anderer Stelle gehe ich noch etwas ausführlicher auf die beiden Release Varianten ein, und auf deren spezielle Eigenarten.

Einige Inhalte sind aber bei beiden Varianten identisch und werden darum an dieser Stelle schon einmal gelistet. In jedem Release sollten die folgenden Punkte eindeutig definiert sein:

  • Die persönlichen Daten des Fotografen
  • Die persönlichen Daten des Vertragpartners
  • Die eindeutig definierte Verwendung der Fotos
  • Die Anzahl der Fotos die dieser Vertrag beinhaltet, sowie eine Kurzbeschreibung des Inhaltes
  • Die vom Fotografen gezahlte Vergütung an den Vertragspartner
  • Die Verwertungsrechte der Fotos durch den Vertragspartner
  • Der eventuelle Anteil an den zukünftigen Erlösen, der an den Vertragspartner gezahlt werden sollen
  • Rechtsverbindliche Unterschriften der Vertragspartner und der Zeugen

Je eindeutiger das Release verfasst ist, umso seltener ist zukünftig mit einem Streit über den Inhalt des Vertrages zu rechnen. Die im Vorfeld geleistete Mehrarbeit, die durch einen ausführlich erstellten Vertrag entsteht, macht sich in der Zukunft unter Garantie bemerkbar.

 

Achtung: Dies ist keine Rechtsberatung und dient lediglich als Hinweis auf bestehende Regeln die zu beachten und einzuhalten sind. Eine belastbare und gerichtsfeste Aussage kann nur ein Rechtsanwalt tätigen.

Verschlagwortung – Keywording

Wie lassen sich bestimmte Fotos in den vielen Millionen Fotos umfassenden Bildbeständen der Agenturen finden.

Nun die Antwort ist eigentlich sehr einleuchtend und einfach. Man versieht die Fotos mit entsprechenden Suchbegriffen, nach denen man suchen kann.

Nach dem Upload der Fotos auf die Agenturseiten bietet sich im Normalfall eine Gelegenheit die Suchwörter in ein Datenfeld einzutragen. Somit sind die Suchbegriffe in der Datenbank der Agentur abgelegt und können von potenziellen Käufern durchsucht werden, um das für den Käufer „passende“ Foto zu finden.

Bei der Partnerschaft mit EINER Agentur ein sicherlich nicht sehr komfortabler aber gangbarer Weg, sollten Sie aber mehr als EINE Agentur als Vertriebsweg nutzen, dann wird diese Vorgehensweise zu einer schier nicht enden wollenden stupiden Beschäftigung. Aus diesem Grund sollten Sie die Suchbegriffe in den Bilddateien hinterlegen.

Das bedeutet, dass Sie die IPTC Daten ihrer Fotos pflegen. Dabei steht “IPTC” für “International Press Telecommunications Council”. Diese Organisation hat einen Standard festgelegt, mit dem die Informationen in den EXIF Daten der Fotos gespeichert werden.

Sie tragen dazu einmalig die Informationen (z.B.: Suchwort, Fotograf, Titel, u.s.w.) mit der Hilfe einer Software (einem EXIF-Editor) in die entsprechenden Datenfelder ein und diese Informationen stehen ihnen zukünftig immer wieder zur Verfügung. Dieser Standard ermöglicht es den verschiedenen Agenturen, die von Ihnen gepflegten Daten automatisch auszulesen und in der Agentur-Datenbank zu nutzen. Somit ersparen Sie sich bei jeder erneuten Verwendung des Fotos, all die Informationen erneut eingeben müssen. Dies ist eine effektive Möglichkeit, die Mühen der Bildbeschreibung zu minimieren.

Ich selbst nutze bei der Verschlagwortung der Fotos eine Datenbank, um mich dort an einem sortiert hinterlegten Wortschatz zu bedienen. Als Mac-User benutze ich dazu die Software „NINOX“.

Diese kleine Datenbank besteht nur aus wenigen Datenfeldern

  • Suchwort (der Oberbegriff unter dem ich die Information suche)
  • Kategorie (zu welcher Gruppe gehört der Begriff, z.B.: Tiere, Pflanzen, u.s.w.)
  • Keyword-deutsch (deutsche Suchbegriffe, durch Komma getrennt)
  • Keyword-englisch (englische Suchbegriffe, durch Komma getrennt)
  • Fachbezeichnung (lateinische Namensgebung bei Tieren und Pflanzen)

Eingabemaske

Sollte ich jetzt das Foto einees Fischotters in Englisch verschlagworten wollen, dann suche ich nach dem Begriff „Fischotter“. Es öffnet sich ein Formular mit den oben gelisteten Datenfeldern. Ich kopiere den Inhalt des Feldes „Keyword-englisch“ in den Zwischenspeicher und füge diese Daten dann in das entsprechende IPTC-Datenfeld ein. Nach gleichem Prinzip verfahre ich mit der lateinischen Fachbezeichnung, die bei mir ein Bestandteil der „Bildbeschreibung“ und/oder des „Bildtitels“ ist. Durch die Verwendung des Kommas als Trennzeichen, werden die Suchbegriffe sofort als mehrere Wörter erkannt und eine Nachbearbeitung ist nicht mehr erforderlich.

Da ich in meiner Datenbank nur allgemeinbeschreibende Wörter hinterlegt habe, ergänze ich nun die im Datenfeld einkopierten Wörter durch Farb- oder Stimmungsspezifische Begriffe.

So kann ich auch nach Jahren wieder auf Begriffe zurückgreifen, die ich zwischenzeitlich vielleicht gar nicht mehr benutzt habe, ohne alle Begriffe komplett neu zusammen tragen zu müssen.