Es wächst und gedeiht ….

Nach einer schier nicht endenden Wartezeit wird am 18. Dezember jetzt die neue Skylum Bildbearbeitungssoftware „Luminar“ veröffentlicht. Nun , ganz neu stimmt ja nicht, es ist nur die lang ersehnte Version mit der Fotoverwaltung.

Nicht nur, dass sich der Name der Software von „Luminar 2018“ in „Luminar 3“ ändert, viel mehr bietet diese neue Version durch den geänderten Arbeitsablauf, welcher mit der neuen Bibliothek Funktion einher geht, das Zeug dem bisherigen Platzhirschen das Fürchten zu lehren. Denn sollten diese Reifungen der Skylum Software im bisherigen qualifiziertem Niveau weitergehen, dann wird es bald eine wirkliche Alternative zu „Lightroom“ geben. Diese Alternative mit dem Namen „Luminar“ wird eine kostengünstige Software  ohne Abo Zwang. Das Neue Bibliothek Modul erlaubt die Auswahl der zu bearbeitenden Fotos aus einer frei definierbaren Ordnerstruktur, die online aktualisiert wird. Zudem können die Fotos auch in Alben individuell abgelegt werden.

Sobald im Jahre 2019 der EXIF Editor implementiert wird, kann „Luminar“ als vollwertiger Ersatz betrachtet werden. Skylum sagt zu, alle Updates bis Ende 2019 kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dadurch wird bei einem einmalig zu entrichtendem Kaufpreis eine vorzüglich arbeitende Software geliefert, diese Lieferung erfolgt zwar in mehreren Tranchen, aber am Ende besitze ich eine Software die qualitativ hochwertig und ausgereift ist, und für die nur EINMAL bezahlt habe.

Im Augenblick bietet Skylum die Luminar Software zu einem besonders günstigem Preis an, und legt noch ein paar Goodies (Gutscheine) obendrauf.

 

 

Werbung / Affiliate

Grafiktablett – HUION WH1409

Typ Grafiktablett
Hersteller Huion
Bezeichnung HUION WH1409
Größe – Gerät 456 x 266 x 16mm
Größe – Arbeitsfläche 350 x 220mm
Anzahl belegbarer Tasten 12 Tasten
Druckstufen 2048 Druckstufen
Auflösung 5080 LPI – 233ppi
Anschlüsse Verbindung zum Computer per USB, zusätzlich auch kabellose Anbindung möglich
Bemerkung Die Lieferung erfolgt inklusive eines Stiftes und mehrerer Ersatzspitzen.
Affiliate-Link
Werbung
 

Dateiformat für Stockfotos

Nicht jedes der unzähligen Grafik- oder Bildformate ist für die Einreichung von Dateien zur Aufnahme in die Agentur-Datenbank erwünscht oder geeignet.

Die Agenturen fordern die einzureichenden Dateien normalerweise im JPG-Format. Doch dies alleine reicht noch nicht, denn die Anforderung an die Dateien gehen über das reine Dateiformat hinaus. Neben der Tatsache, dass die Fotos nicht mit Wasserzeichen oder Rahmen versehen sein dürfen, so sollten diese Fotos auch soweit als möglich unbearbeitet sein. Darunter sind Farbverfremdung, Solarisation oder sonstige „kreative“ Filter zu verstehen.

Von der Entwicklung (Bildbearbeitung) der Bilddateien im RAW-Konverter, die sich auf Anpassungen im Weißabgleich, der Belichtung, des Tonwertes oder auf die Korrektur von Objektivfehlern beschränken sollten, einmal abgesehen, sind zusätzliche Bearbeitungen wie eine künstliche Aufblähung des Bildes von zum Beispiel 3 Mill. Pixel auf 10 Mill. Pixel schlichtweg untersagt. Auch der Versuch unscharfe Fotos durch übermäßiges Nachschärfen zu retten, sollten tunlichst unterlassen werden. Diese Maßnahmen führen eigentlich immer zu einer Ablehnung.

Auch beim Speichern der Dateien sollte auf eine zu große Komprimierung der Fotos verzichtet werden, denn auch dieses führt zu immensen Qualitätsverlusten, die ebenfalls mit einer Ablehnung geahndet werden. Darum werden JPG Dateien mit einer gegen Null gehenden Komprimierung, also in der höchsten Qualitätsstufe erwartet.

Wenn diese „Kleinigkeiten“ beachtet wird, sollte einer Annahme aus technischer Sicht nichts mehr entgegen stehen.

Luminar 2018

Auch ich gehörte über einen langen Zeitraum hinweg zu den Nutzern der Bildbearbeitungssoftware von Adobe. Zu Beginn meiner digitalen Aktivitäten nutzte ich „Photoshop Elements“, welche vom Funktionsumfang für einen Hobbyfotostocker mehr als ausreichend war. In unregelmäßigen Abständen kaufte ich eine aktuelle Version. Ebenso verfuhr ich nach dem Umstieg auf „Lightroom“.

Im Prinzip bin ich mit den eingesetzten Programmen zufrieden gewesen, bis der Umstieg auf dieses Zwangsabo erfolgte. Da ich kein Freund dieses Vertriebsweges bin, wurde es Zeit nach einer passenden Alternative zu suchen. Bei meiner Suche wurde ich fündig.

Ich entschied mich für die seit Jahr 2016 durch die Firma „Skylum Software“ (damals noch „Macphun“) vertriebene Software mit Namen „Luminar 2018“ als Nachfolger für meine Bildbearbeitung und den integrierten RAW Konverter.

Die noch fehlende Bildverwaltung kann ich verschmerzen, da mein persönliches Ablagesystem ein wiederfinden der Bilddateien sehr einfach gestaltet. Doch das ist ein anderes Thema, auf das ich an anderer Stelle eingehe.

Ich habe mich für „Luminar 2018“ entschieden, da mir sowohl der Kaufpreis als auch der Funktionsumfang zusagten. Zudem ist diese Software ohne Abo zu beziehen und nutzbar.

Diese Betrachtung gilt für mich als Hobbyfotostocker. Ein Profi denkt an dieser Stelle sicherlich anders und setzt sicherlich auch andere Prioritäten als ich. Von der Warte eines Profis aus betrachtet, sicherlich auch zu akzeptieren.

„Luminar 2018“ ist sowohl in einer Version für das Windows als auch für das Apple Betriebssystem verfügbar, wobei sich diese beiden Versionen nur noch in einigen kleinen Punkten unterscheiden. Die Software erlaubt es sowohl als Plug-In oder als Stand-alone Variante eingesetzt zu werden.

Die Kernfunktion dieser Software ist für mich der angenehm zu bedienende RAW-Konverter, der es mir ermöglicht meine RAW-Dateien unter zu Hilfenahme vieler professioneller Filter zu entwickeln, und auch später gezielt zu bearbeiten.

Dabei steht „Filter“ für die einzelnen Module wie zum Beispiel „Tonwertanpassung“, Schärfen“ oder „Belichtung“. Zudem sind für jeden Filter einige Vorlagen, sogenannte „Presets“ verfügbar, die eine erste schnelle Bearbeitung ermöglichen. Diese Vorschläge lassen sich sehr einfach und effektiv individualisieren. Ein besonderes Highlight ist für mich der Filter „Akzent“ der auf Basis einer KI (künstlichen Intelligenz) den Fotos einen sehr natürlichen Look verleiht. Dieser Filter ist in meinen Augen wichtiger als ein „Sonnenstrahlen-Filter“ und sollte darum auch besonders erwähnt werden.

Alles in Allem ist „Luminar 2018“ für mich ein würdiger Nachfolger, auf dessen Weiterentwicklung ich sehr gespannt bin. Vor allem auf die nun bald kommende Bildverwaltung.

Sollten auch Sie die Software einmal testen wollen so können Sie HIER (Affiliate-Link -Werbung) die aktuelle und kostenlose Test-Version beziehen. Sollten Sie sich schon entschieden haben und gesenken die Software käuflich zu erstehen, dann führt Sie DIESER (Affiliate-Link -Werbung) Link ans Ziel.

 

 Affiliate-Link -Werbung