Creative Market – Steckbrief

 

Homepage Sprache: Englisch
Währung: US – Dollar
Auszahlung: auf Anfrage
Auszahlung über: PayPal
FTP / IPTC: Ja / Ja
   
Agenturlink: Agentur Website
Kommentar: Eine Plattform auf der sich kreative Geister wohlfühlen, da hier selbst erstellte Werke angeboten werden können. Es werden aber nicht nur Anbieter mit fertigen Visitenkareten (ein Beispiel) gesucht, alle anderen können auch einfach Fotos hochladen aus denen antere Teilnehmer neue Kunstwerke schaffen. Einfach mal ansehen

 

Nach dem Fotoshooting

Nach einem erfolgreichen Fotoshooting sollen die mit viel Energie erstellten Fotos für den Vertrieb über Fotoagenturen den Weg in die entsprechenden Bildarchive finden. Die Fotos einfach von der Kamera in die Bildarchive hochzuladen ist eigentlich eine nicht so optimale Idee, denn vor dem Verkauf sind noch einige Arbeitsschritte erforderlich. Nachfolgend möchte ich gerne die in meinen Augen notwendigen Arbeitsschritte kurz vorstellen. Dieser Workflow soll ein Anreiz sein, den eigenen Arbeitsablauf zu optimieren, denn nichts ist so kostbar und einmalig wie Zeit.

Wir gehen einmal davon aus, dass bei dem besagten Fotoshooting einige hundert Fotos entstanden sind. Jetzt begleiten wir die Fotos einmal auf ihrem Weg bis zum Upload.

 

Schritt 1 – Sichten, sortieren und auswählen

In einem ersten Schritt werden alle technisch fehlerhaften Fotos aussortiert. Danach folgen auch die künstlerisch und technisch nicht ganz so perfekten Fotos. Das wird so oft durchgeführt bis wirklich nur noch die optimalsten Fotos übrig geblieben sind. Jetzt folgt der nächste Schritt.

Schritt 2 – Bildbearbeitung

Jetzt werden alle eigentlich schon technisch guten Fotos, in einem weiteren Arbeitsschritt noch einmal optimiert, um auch das letzte Quäntchen an Optimum heraus zu kitzeln. Es erfolgt eine Bearbeitung im Bereich des Weißabgleiches, der Schärfe und der Farbsättigung. Alle Punkte werden sachte nachbearbeitet ohne den Bildausdruck zu verändern, er wird nur optimiert. Zu guter Letzt erfolgt die Abspeicherung der Fotos im *.JPG Format in höchster Qualität und ohne Komprimierung. Diesen Arbeitsschritt führe ich mittlerweile mit „Luminar 3“ (Werbung / Affilate Link) durch.

Schritt 3 – Verschlagwortung und IPTC Daten

In diesem Schritt werden die IPTC Datenfelder mit Leben gefüllt. Es erfolgt die Vergabe des Bildtitels und die Erstellung einer prägnanten Bildbeschreibung. Zudem werden die Schlagwörter vergeben. Als Standard versuche ich zwischen 30 und 40 sinnvolle Schlagwörter zu vergeben. Die Verschlagwortung erfolgt in englischer Sprache. Für diesen Arbeitsschritt verwende ich eine spezielle Verwaltungssoftware die lediglich die IPTC Daten in die Bilddateien schreibt und ein erneutes Schreiben der Bilddaten, und somit eine eventuelle Komprimierung selbiger verhindert. Denn eine erneute Komprimierung wäre gleichbedeutetet mit einem Qualitätsverlust. Als Beispiel sei hier der „Exif Editor“ genannt.

Schritt 4 – Upload

Nachdem das Foto optimiert wurde und alle IPTC Daten gepflegt sind, werden die Fotos mit einer Upload Software in die Datenbanken und Bildarchive der Agenturen hochgeladen. Als FTP-Software benutze ich „Filezilla“ und für IStock die Software „Deepmeta“. Nach dem Upload erfolgen die weiteren Agenturspezifischen Eingaben auf den Seiten der jeweiligen Agentur.

Die Einbindung der IPTC Daten in die Bilddateien erlaubt mir jederzeit bei einem erneuten Upload der Fotos diese ohne erneute Eingabe weiter nutzen zu können.

Shotshop – Steckbrief

 

Homepage Sprache: Deutsch
Währung: Euro
Auszahlung: auf Anfrage ab 40,- Euro
Auszahlung über: Bankkonto
FTP / IPTC: Ja / Ja
   
Agenturlink: Agentur Website
Kommentar: Die Zusammenarbeit mit dieser deutschen Agentur kommt erst nach einer Bewerbung mit 10 Fotos zustande.

Shotshop bietet gestaffelte Honoraranteile von 35% bis 75% der erzielten Verkaufserlöse

 

Yay Micro – Steckbrief

 

Homepage Sprache: Englisch
Währung: Euro
Auszahlung: ab 30 Euro auf Anfrage
Auszahlung über: PayPal
FTP / IPTC: Ja / Ja
   
Agenturlink: Agentur Website
Kommentar: Yay Micro ist eine Norwegische Agentur, die seit nunmehr 10 Jahren ihre Präsenz am Markt zeigt. Wer auch den Skandinavischen Markt bedienen möchte, der sollte einmal einen Blick auf die Agentur riskieren.

 

Der Blick in die Glaskugel

Nachdem sich auch dieses Jahr mal wieder dem Ende zugeneigt hat, stelle ich mir die Frage. die ich mir eigentlich in jedem Jahr zu diesem Zeitpunkt stelle.

„Was wird mir das nächste Jahr bringen?“

 

Nach einer Reflexion des abgelaufenen Jahres mit den Änderungen, die sich daraus für mein Handeln und Denken ergeben haben, werde ich an dieser Stelle einmal meine Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche an die Stockfotografie und auch an meine Ausrüstung skizzieren.

Beginnen möchte ich mit meinem Wunschzettel in Sachen Fotoausrüstung. Denn dieses lässt sich noch verhältnismäßig einfach definieren. Ganz oben auf meinem Wunschzettel stehen einige Objektive die für einen „guten“ Preis eine „gute“ Qualität bieten und speziell für den APS-C Sensor entwickelt wurden. Sie sind klein und leicht und spiegeln die Vorzüge des APS-C Sensor Systems von Sony, in Form der Alpha 6xxx Baureihe wieder. Ich wünsche mir diese Objektive mit einer akzeptablen Anfangsblendenöffnung. Aus Kosten – Nutzen Gründen betrachtet, muss diese nicht bei f1.8 liegen, es reicht meiner Meinung auch eine Anfangsöffnung von f2.8 oder f3.5. Die Wunschbrennweiten liegen im Bereich der Teleobjektive, bei rund 300 mm (200 mm – KB) und im Bereich der leichten Teleobjektive bei rund 135 mm (85 mm – KB). Ob diese Bereiche durch Festbrennweiten oder Zoomobjektive abgedeckt werden, ist erstmal nicht „ganz“ so wichtig. Dazu wünsche ich mir noch ein Makroobjektiv mit einer Brennweite von rund 100 mm (70 mm – KB). Durch den Crop-Faktor ergibt sich somit eine entsprechend geringere Brennweite auf das Kleinbildformat bezogen. Als Goodie sollten diese Objektive natürlich sowohl über Autofokus als auch über einen Bildstabilisator verfügen.

Sicherlich sind Objektive in diesem Brennweitenbereich für das Sony System bereits verfügbar, doch all diese Objektive sind für die Vollformatkameras konstruiert worden und somit entsprechend voluminös und auch teuer. In diesem Fall besitzt der folgende Ausspruch wiederum volle Gültigkeit.

„Weniger ist mehr“

 

Im zweiten Teil meines Blickes in die Zukunft ist sehr vieles Wunsch und Hoffnung und Kaffeesatzleserei. Zum einen ist dort der unsterbliche Wunsch nach einem fairen Anteil an den Verkaufserlösen bei leicht steigenden Preisen zu finden. Als auch die Hoffnung als Partner der Fotoagenturen, nicht nur bezeichnet, sondern auch anerkannt zu werden. Eine Partnerschaft darf nicht zu Lasten eines Partners gehen, eine Partnerschaft zeichnet sich durch ein ausgeglichenes WIN – WIN Verhältnis aus, bei dem sich beide Partner auf Augenhöhe befinden.

Wie sagte einmal ein Großer der Zeitgeschichte:“ I have a dream….“

Die zukünftige Entwicklung am Stockmarkt ist noch im Nebel der Zeit verborgen, doch es sind bereits einige Aspekte und Tendenzen schemenhaft zu erkennen.

Wenn ich versuche diese Eindrücke zu interpretieren, zeigt sich mir eine weitere Konsolidierung im Bereich der Agenturen Vielfalt an. Es werden weitere Agenturen vom Markt verschwinden, sei es durch Aufkäufe durch die „Großen“ am Markt, oder sei es, dass diese Agenturen einfach nur ihr Leben ausgehaucht haben. Die Einen werden still und leise von uns gehen, die Anderen mit heftigem Getöse verschwinden.

Sollte es Agenturen betreffen bei denen der Stockfotograf einen noch nicht ausgezahlten Anteil an den Bildverkäufen besitzt. So erwarte ich von den Agenturen und deren Betreiber, dass sie dieses Guthaben, also unseren Anteil, auch unaufgefordert ausbezahlen und uns nicht auch noch um diesen Anteil betrügen. Soweit zur Fairness.

Die Erlöse die am Stockmarkt zu erwirtschaften sein werden, werden für den einzelnen immer geringer werden, denn der Bedarf an benötigten Fotos wird nicht im gleichen Verhältnis steigen, in dem die Zahl der vorhandenen Fotos ansteigen wird.

Bestreite ich meinen Lebensunterhalt durch die Stockfotografie werde ich immer mehr Fotos an die Agenturen liefern müssen um meinen aktuellen Status Quo zu halten, ich rede nicht von verbessern.

Da ich das ganze nur auf Hobby Basis betreibe, unterliege ich diesen Zwängen zum Glück nicht, kann mir aber den Druck auf die Vollzeit Stocker durchaus vorstellen. Diese Profis werden sich aus Überlebensgründen zu Produktionsgemeinschaften zusammenschließen, die dann täglich etliche Tausende Fotos hochladen werden müssen, um zu überleben. In diesem Haifischbecken werden wir kleinen Goldfische unsere Nische suchen und hoffentlich auch finden und uns an den kleinen Ausschüttungen erfreuen.

Wir werden dann einmal abwarten, wie sich das Jahr 2019 entwickelt und was so alles geschehen wird.

Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle ein friedvolles und erfolgreiches Jahr 2019 mit einem „Gut Licht“

Wer bekommt meine Fotos??

Diese Frage lässt sich nicht einfach mit einer Zahl oder ein paar Agenturnamen beantworten, denn diese Antwort unterliegt einer stetigen Anpassung und ist nicht in Stein gemeißelt. Bei der Endscheidung welche Agentur(en) meine Fotos erhalten spielen viele Gesichtspunkte eine entscheidende Rolle. Ich möchte einmal kurz darlegen warum ich meine Fotos so verteile, wie ich es mache.

Eine für mich grundlegende Endscheidung war die Festlegung ob ich meine Fotos Vollexklusiv, Teilexklusiv oder Non-Exklusiv anbieten möchte.

  • Vollexklusivität = Vertrieb aller Fotos nur über eine Agentur
  • Teilexklusivität = Vertrieb bestimmter Bilder über eine Agentur, In Summe aber Vertrieb aller Fotos über mehrere Agenturen
  • Non-Exklusivität = Vertrieb aller Fotos über jeden erdenklichen Vertriebsweg, wobei ein Foto parallel über mehrere Angeboten wird.

Die Vollexklusivität würde eine einhundert prozentige Bindung an eine Agentur bedeuten und somit wäre man den Geschicken dieser Agentur auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

Bei der Teilexklusivität werden bestimmte Fotos nur über eine Agentur vertrieben, wobei es aber zum Beispiel zu einer thematischen Aufteilung der Fotos auf mehrere Agenturen kommen kann. Durch diese Diversifikation ist eine Streuung über mehrere Spezialagenturen möglich.

Die Non-Exklusivität bietet die breiteste Streuung der Fotos über unzählige Agenturen, ist aber auch gleichzeitig eine sehr zeitaufwändige Variante.

 

Es gibt definitiv nicht DIE einzig gültige Empfehlung, die Wahl der Agenturstreuung muss jeder ganz individuell treffen. Diese Endscheidung ist von vielen persönlichen Aspekten abhängig und sollte in Ruhe getroffen werden.

Nachfolgend möchte ich den von mir derzeit favorisierten Weg vorstellen und auch kurz begründen, warum ich diesen Weg beschritten habe.

Ich habe mich für eine Teil-Non-Exklusivität entschieden, dies bedeutet, dass ich meine Fotos so breit als möglich über mehrere Agenturen streue, wobei sich die Anzahl der ausgewählten Agenturen stetig reduziert. Um die Abhängigkeit von den Geschicken einer Agentur so klein als möglich zu halten, biete ich identische Fotos über mehrere Agenturen an. In der Vergangenheit habe ich parallel gut 30 Agenturen versorgt. Da dies ohne den Einsatz einer speziellen Upload Software geschah, war der Arbeitsaufwand entsprechend hoch und kostete viel Zeit. Durch das „Agentursterben“ in den letzten Jahren reduzierte sich der Umfang der versorgten Agenturen auf „natürliche“ Art und Weise. Gleichzeitig stellte ich mir auch die Frage nach einer effektiven Kosten – Nutzen Betrachtung. Es wurden alle Agenturen aussortiert, die mehr Arbeit machten, als sie an Verkäufen zurück gaben.

Dies führte langfristig zu einer weiteren Ausdünnung der versorgten Agenturen, bis auf den Stand den ich aktuell habe. Heute hat sich die Anzahl der Agenturen auf elf reduziert. Die Liste meiner derzeit belieferten Agenturen:

Doch auch diese Liste wird sich sicherlich noch weiter reduzieren. Mein Zielbereich liegt bei rund sieben bis acht übriggebliebenen Agenturen.

Bei all den aussortierten Agenturen bleiben die in der Vergangenheit hochgeladenen Bildbestände weiterhin online, damit die einmal investierte Zeit nicht ganz vergebens war und vielleicht das Ganze doch noch Früchte trägt.

Darüber hinaus teste ich auch von Zeit zu Zeit eine der neuen Agenturen, vielleicht findet sich dort durch Zufall ein künftiger Goldesel oder eine aus sonstigen Gründen neu entstehende Geschäftsbeziehung. Doch diese Tests haben nur sporadischen Charakter.

Diese Agentur Selektion ist auf Basis meiner individuellen Vorgaben geschehen. Den Weg den Sie wählen unterliegt ihren persönlichen Präferenzen. Niemand kann Ihnen diese Entscheidung abnehmen, oder Ihnen vorschreiben nach welchen Gesichtspunkten Sie ihre Auswahl zu treffen haben, oder ob Sie überhaupt eine Auswahl treffen. Doch eines ich schon jetzt klar, die Entscheidung die Sie treffen ist IHRE Entscheidung, und nur Sie können diese treffen. Wobei diese sicherlich einem stetigen Wandel unterliegt.

Der Kamera Sensor – Teil-3

Nachdem die einzelnen Sensoren mit ihren technischen Daten im zweiten Teil vorgestellt wurden, widmen wir uns nun im dritten Teil der Frage nach dem idealen Sensor.

Die Antwort auf diese Frage ist eigentlich schon klar: Es gibt nicht den idealen Sensor. Die Auswahl des passenden Sensors , also auch der passenden Kamera, ist sehr individuell und unterliegt neben Ihren Wünschen und Vorlieben auch einigen Sachzwängen. Diese Sachzwänge basieren auf der geplanten Verwendung des Bildmaterials in einer Stockfoto Agentur.

Einer der auffälligsten Sachzwänge ist die Lieferung von nicht verrauschten Fotos an die Agenturen. Sicherlich lässt sich das Grundrauschen des Sensors durch Software auf Kosten des Detailreichtums reduzieren, aber so lösen wir ein Problem durch die Schaffung eines neuen Problems. Die Konsequenz wird aber letztendlich die Ablehnung der Fotos darstellen. Durch Einsatz eines entsprechenden Sensors lässt sich dieses Rauschen schon erheblich reduzieren. Zusammengefasst kann man sagen: Je größer der Sensor, umso geringer ist das Grundrauschen.

In einigen Agenturen steigt mit der Sensorgröße auch der maximal zu erzielende Verkaufspreis. Was nichts anderes bedeutet als: Je größer der Sensor desto höher die Einnahmen. Auch dieses wäre ein Argument für den Einsatz des jeweils aktuell größten verfügbaren Sensors.

So weit so gut. Aber bei genauer Betrachtung können wir feststellen, dass die am meisten verkauften Bildgrößen mit jedem APS-C Sensor zu realisieren sind. Des weiteren ist das Rauschverhalten dieser Sensoren mittlerweile auch bis ISO 1000 als sehr gut zu bezeichnen. Eines der, in meinen Augen wichtigsten Argumente, ist der Kosten – Nutzen Aspekt. Denn um den aktuell größtmöglichen Sensor zu nutzen, muss ich derzeit auch einen entsprechend hohen Betrag investieren. Damit sich diese Investition amortisiert, bin ich gezwungen bei immer weiter sinkenden Verkaufserlösen je Foto eine immer größer werdende Anzahl an Fotos zu verkaufen. Dies gelingt derzeit bei einer konstanten Nachfrage und immer mehr Anbietern nur mehr als mäßig.

Für mich als Hobbystocker steht somit der APS-C Sensor auf Platz eins meiner Sensorliste. Dieser Sensor besitzt für mich den größten Kosten-Nutzen Effekt und eine, in meinen Augen mehr als ausreichende Bildqualität. Zudem habe ich vor einiger Zeit auf das APS-C Format gewechselt, weil ich die Größe und das Gewicht meiner Ausrüstung reduzieren wollte. Dies ist mir in Sachen Kamera gelungen, aber für die Objektive besteht noch immenser Verbesserungsbedarf.

Ebenso wie derzeit die Anzahl der für das Vollformat nutzbaren Objektiven wächst, wünsche ich mir ebenso eine Angebotssteigerung an speziell für das APS-C Format konstruierte Objektiven. Diese wären nicht nur wesentlich kleiner und leichter, als die Vollformat Versionen, zudem wäre als netter Nebeneffekt, sicherlich auch ein wesentlich günstigerer Preis festzustellen. Dies alles natürlich bei einer dem Vollformat adäquaten Abbildungsleistung.

Alles in allem, ist der für mich derzeit ideale Sensor, der APS-C Sensor. Sicherlich gelten für den Einen oder Anderen andere Bedingungen und Wünsche, welche auch zu einem anderen Ergebnis bei der Sensorauswahl führen werden. Eine individuelle Entscheidung die ich vollkommen akzeptiere.

Ich, für mich persönlich betrachtet, bleibe bei meiner am Anfang getätigten Aussage. „Jeder muss für sich selbst entscheiden, welcher Sensor für einen selbst der ideale Sensor ist. Es gibt keine allgemeingültige Empfehlung.

AdobeStock senkt die Auszahlungsgrenze

Habe soeben erfahren, dass AdobeStock die Auszahlungsgrenze von 50,-$ auf 25,-$ gesenkt hat.

Hier der Link zur AdobeStock Hilfeseite.

Ich hoffe dies ist kein schlechtes Zeichen, dass bedeutet das zukünftig die alte Auszahlungsgrenze nur noch schwer zu erreichen gewesen wäre. 😉

So ist auch des öfteren die Auszahlungen von kleineren Beträgen möglich.

Der Agentur Steckbrief wurde dahingehend aktuallisiert.

Jetzt auch Alamy

Wie die Stockagentur „Alamy“ bekannt gibt, wird sich der Fotografenanteil an den Verkaufserlösen von bisher 50% auf 40% reduzieren.

Bisher war Alamy noch eine Agentur die fair mit ihren Partnern umgegangen ist, doch mit der aktuellen Entscheidung hat Alamy diesen Weg verlassen. Obwohl der Fotografenanteil immer noch über den ansonsten weitverbreiteten 20% – 25% liegt, ist dies eine Entwicklung die traurig stimmt.

Die angekündigten Änderungen sollen im Februar 2019 realisiert werden.