AdobeStock senkt die Auszahlungsgrenze

Habe soeben erfahren, dass AdobeStock die Auszahlungsgrenze von 50,-$ auf 25,-$ gesenkt hat.

Hier der Link zur AdobeStock Hilfeseite.

Ich hoffe dies ist kein schlechtes Zeichen, dass bedeutet das zukünftig die alte Auszahlungsgrenze nur noch schwer zu erreichen gewesen wäre. 😉

So ist auch des öfteren die Auszahlungen von kleineren Beträgen möglich.

Der Agentur Steckbrief wurde dahingehend aktuallisiert.

Der Kamera Sensor – Teil-2

Nachfolgend möchten wir Ihnen einige technische Daten zu den unterschiedlichen Kamera-Sensoren präsentieren, dieses soll eine Basis für die Frage nach dem „richtigen“ Sensor für die Stockfotografie bilden.

Hier eine Gegenüberstellung der gängigsten Sensoren:

Sensor Sensor-Größe Sensor-Fläche (Prozent zu Vollformat)
Crop-Faktor zum Kleinbild-Format (CP) Brennweite eines 100 mm Objektiv unter Anwendung des CP-Faktor entspricht *
Mittelformat 43,8 mm x 32,9 mm

67,4 mm x 53,9 mm

1.441 mm² (166,7 % VF)

3.633 mm² (424 % VF)

x 0,8 = 80 mm
Kleinbildformat /
Vollformat
36 mm x 24 mm 864 mm² (100 % VF)
x 1,0 = 100 mm
APS-H 26,6 mm x 17,9 mm

27,9 mm x 18,6 mm

476 mm² (55 % VF)

519 mm² 60 % VF)

x 1,3 = 130 mm
DX 23,6 mm x 15,7 mm 371 mm² (43 % VF) x 1,6 = 160 mm
APS-C 22,3 mm x 14,9 mm 332 mm² (38,4 % VF) x 1,5 = 150 mm
1,5 Zoll 18,7 mm x 14 mm 262 mm² (30,3 % VF) x 1,9 = 190 mm
MFT 17,3 mm x 13,0 mm 225 mm² (26 % VF) x 2,0 = 200 mm
1,0 Zoll 13,2 mm x 8,8 mm 116 mm² (13,4 % VF) x 2,7 = 270 mm
2/3 Zoll 8,8 mm x 6,6 mm 58 mm² (6,7 % VF) x 3,9 = 390 mm
1,1/7 Zoll 7,6 mm x 5,7 mm 43 mm² (5 % VF) x 4,6 = 460 mm
1/2,3 Zoll 6,2 mm x 4,6 mm 29 mm² (3,3 % VF) x 5,6 = 560 mm

*Die genannte Brennweitenveränderung ist keine physikalische Änderung der Brennweite sondern durch die Anpassung des Bildwinkels in Abhängigkeit vom Crop-Faktor entsteht der Eindruck einer Brennweitenänderung, die sich in dem angegebenen Wert wiederspiegelt.

 

Es wächst und gedeiht ….

Nach einer schier nicht endenden Wartezeit wird am 18. Dezember jetzt die neue Skylum Bildbearbeitungssoftware „Luminar“ veröffentlicht. Nun , ganz neu stimmt ja nicht, es ist nur die lang ersehnte Version mit der Fotoverwaltung.

Nicht nur, dass sich der Name der Software von „Luminar 2018“ in „Luminar 3“ ändert, viel mehr bietet diese neue Version durch den geänderten Arbeitsablauf, welcher mit der neuen Bibliothek Funktion einher geht, das Zeug dem bisherigen Platzhirschen das Fürchten zu lehren. Denn sollten diese Reifungen der Skylum Software im bisherigen qualifiziertem Niveau weitergehen, dann wird es bald eine wirkliche Alternative zu „Lightroom“ geben. Diese Alternative mit dem Namen „Luminar“ wird eine kostengünstige Software  ohne Abo Zwang. Das Neue Bibliothek Modul erlaubt die Auswahl der zu bearbeitenden Fotos aus einer frei definierbaren Ordnerstruktur, die online aktualisiert wird. Zudem können die Fotos auch in Alben individuell abgelegt werden.

Sobald im Jahre 2019 der EXIF Editor implementiert wird, kann „Luminar“ als vollwertiger Ersatz betrachtet werden. Skylum sagt zu, alle Updates bis Ende 2019 kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dadurch wird bei einem einmalig zu entrichtendem Kaufpreis eine vorzüglich arbeitende Software geliefert, diese Lieferung erfolgt zwar in mehreren Tranchen, aber am Ende besitze ich eine Software die qualitativ hochwertig und ausgereift ist, und für die nur EINMAL bezahlt habe.

Im Augenblick bietet Skylum die Luminar Software zu einem besonders günstigem Preis an, und legt noch ein paar Goodies (Gutscheine) obendrauf.

 

 

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Der Kamera Sensor – Teil-1

Es war einmal in alter analoger Zeit, da wurden unsere Fotos auf chemischem Wege auf dem Trägermaterial der Filme sichtbar gemacht. Schon in diesen vergangenen Zeiten wurden unterschiedliche Formate der Bildträger benutzt. Es gab (und gibt) sogenannte Mittelformat, Kleinbildfilme, Pocket- und Kasettenfilme, um nur einige zu nennen. Einige weitere Differenzierungen wurden durch die Art des Filmes (Dia-, Farb- oder Schwarz/Weiß Film) sowie die Filmempfindlichkeit (ISO / ASA) vorgenommen. Es existierten eine Menge unterschiedlicher Filmvarianten.

In der heutigen Zeit wurde der Film vom Bildsensor abgelöst, dadurch entfielen die unterschiedlichen Varianten der Filmempfindlichkeiten sowie die Filmarten. Gleichgeblieben sind die Unterscheidungen im Bereich der Filmformate, oder um im aktuellen Sprachgebrauch zu bleiben, in der Sensorgröße.

Die Größe des verwendeten Sensors hat Auswirkungen auf einige Aspekte der Bilderstellung. Zwei in meinen Augen wichtige Aspekte wollen wir einmal näher betrachten.

Zu einen ist die Sensorgröße entscheidend für den tatsächlichen Bildwinkel der Objektive. Da standardmäßig die Brennweite und der Bildwinkel eines Objektivs immer für das Kleinbildformat (Vollformat) angegeben wird, ändert sich bei einem vom Kleinbildformat abweichendem Sensor auch der Bildwinkel. Diese Abweichung wird durch den Crop-Faktor definiert. Denn entgegen der irrigen Annahme das bei einem vom Kleinbildformat abweichenden Sensor, sich die Brennweite verändert, bleibt diese gleich und es ändert sich lediglich der Bildwinkel um den entsprechenden Faktor. Durch eine Bildwinkelreduzierung entsteht allerdings der Eindruck, das eine Brennweiten Veränderung stattgefunden hätte.

Da der Bildsensor aus sehr vielen kleinen lichtempfindlichen elektronischen Sensoren besteht, ist es einleuchtend, dass die Anzahl der Sensoren, die sich auf eine bestimmte Fläche platzieren lassen, irgendwann einmal erschöpft ist. Es ist beispielsweise einfacher und qualitativ effektiver die 12 Millionen Pixel auf einen Vollformatsensor zu platzieren als auf einen MFT-Sensor. Als angenehmer Nebeneffekt sind die Pixel auf einem größeren Sensor nicht nur lichtempfindlicher, durch die etwas großzügigere Anordnung kommt es auch zu viel weniger elektronischer Störungen, die man auch als Bildrauschen kennt.

In einem weiteren Teil, werde ich die technischen Daten der Sensoren gegenüberstellen und auf die Frage eingehen, ob ein APS-C Sensor für die Stockfotografie ausreicht.

Jetzt auch Alamy

Wie die Stockagentur „Alamy“ bekannt gibt, wird sich der Fotografenanteil an den Verkaufserlösen von bisher 50% auf 40% reduzieren.

Bisher war Alamy noch eine Agentur die fair mit ihren Partnern umgegangen ist, doch mit der aktuellen Entscheidung hat Alamy diesen Weg verlassen. Obwohl der Fotografenanteil immer noch über den ansonsten weitverbreiteten 20% – 25% liegt, ist dies eine Entwicklung die traurig stimmt.

Die angekündigten Änderungen sollen im Februar 2019 realisiert werden.

02.2019 – Naturfoto – Lesergalerie – April 2019

Thema: Bären
Einsendeschluss: 15.02.2019
Ausrichter: NaturFoto
Beschreibung: Das  Magazin „NaturFoto“ veranstaltet einen monatlichen Fotowettbewerb mit dem Ziel das schönste Foto eines bestimmten Themas zu küren.

Die Gewinner erwarten neben einer Veröffentlichung im Magazin auch eine Aufnahme in die digitale Lesergalerie. Zudem werden die besten Fotos mit Buchpreisen geehrt.

   
Wettbewerbslink: Hier geht es zur Homepage

fineartprint – Steckbrief

 

Homepage Sprache: Deutsch
Währung: Euro
Auszahlung: ab 20,- Euro auf Anfrage
Auszahlung über: PayPal oder Bankkonto
FTP / IPTC: Ja / Ja
   
Agenturlink: Agentur Website
Kommentar: fineartprint ist im eigentlichen Sinne keine Microstock Agentur sondern ein Print-on-Demand Vertrieb. Der Kunde wählt aus von Fotografen bereitgestellten Fotos das Motiv aus, dass auf tassen oder Tapeten (als Beispiel) gedruckt werden soll. Als Vergütung erhällt der Fotograf einen bestimmten Anteil der Verkaufserlöse. Künstlerisch ansprechende Fotos sind eindeutig im Vorteil,

 

Super Preise für Sony Kameras und Objejtive

Heute, am sogenannten „Black Friday“ wird im Rahmen der Sonderangebote bei Amazon, einiges an Sony Equipment angeboten, dass zu einem mehr als spannendem Preis zu bekommen ist. Diese Preise gelten nur heute (23.11.2018). Ich hoffe auch für Sie ist etwas dabei.

 

Sony Alpha 6500 Sony Alpha 6300 Sony SEL-50F18F Sony SEL-28F20
       
Sony SEL-1018 Sony SEL-1670Z Sony SEL-55210 Sony SEL-18200LE
       

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Sony A6000 – Schnäppchen

Jetzt kann ich Ihnen auch endlich ein Angebot für die Sony Alpha 6000 zeigen. Die kleine und komplett ausgestattete DSLR Kamera ist im Augenblick für den Preis von 425,- Euro für den Body bei Amazon zu erstehen. Auch wenn die Kamera bereits einige Jahre am Markt ist, so ist sie immer noch die Nummer Eins in Sachen Preis – Leistung für Fotografen. Eine sehr günstige Gelegenheit um zu einer ausgereiften Kamera zu kommen und somit in die Welt der Systemkameras umzusteigen. Mit dieser Kamera besitzen Sie das notwendige Handwerkzeug um auf lange Zeit in der Stockfotografie ihren Spaß zu haben. Ich nutze meine A6000 auch weiterhin. Zu einen als Backup Kamera auf Reisen und um Objektivwechsel vor Ort zu vermeiden, mit einem zusätzlichen Objektiv bei einem Shooting. Denn die „Kleine“ braucht nicht viel Platz in der Fototasche.

Eine Überlegung ist es wert.

 

 

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